Was man in Irún sehen und tun kann
Informationen
Irún ist die Stadt, in der der Camino del Norte – der spanische Küstenweg beginnt, in Gipuzkoa. Ihre Grenzlage zu Frankreich machte sie zur Zeugin bedeutender historischer Momente – auf der Isla de los Faisanes wurde der Pyrenäenfrieden unterzeichnet – und verleiht ihr heute große wirtschaftliche Dynamik. Zu ihrem Erbe zählt die Casa Consistorial, ein barockes Rathausgebäude aus dem 18. Jahrhundert, das nach dem Bürgerkrieg wieder aufgebaut wurde.
Ein wenig Geschichte
Die ältesten Überreste von Besiedlung, die im Gebiet aufgefunden wurden, stammen aus dem Neolithikum. In der Antike gehörte sie zum baskischen Stamm und hatte immer eine starke Verbindung zu Navarra. Während der Neuzeit war sie der Treffpunkt für die Unterzeichnung des Vertrags von den Pyrenäen, der den Konflikt des Dreißigjährigen Krieges beendete. Ebenso war sie ein sehr relevanter Punkt in der Entwicklung des Bürgerkriegs.
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Was Sie in Irún sehen können
Insel der Fasanen
Diese Insel, die an der Mündung des Bidasoa Flusses liegt, stellt die Grenzteilung zwischen Hendaye und Irún dar. Dies war der Ort, der für die Unterzeichnung des zuvor erwähnten Pyrénées-Vertrags gewählt wurde.

Kolegiat von Iria Flavia
Diese Kollegiat wurde im Jahr 1973 zum historisch-künstlerischen Denkmal erklärt. Sie wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut und kombiniert die gotischen und barocken Stile.
Rathaus
Es handelt sich um ein schönes ziviles Gebäude in Irún, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde, um den Sitz der Stadtverwaltung zu beherbergen. Im barocken Stil besticht es durch seine schlichte und symmetrische Fassade. Das Gebäude musste nach dem Bürgerkrieg wieder aufgebaut werden.

Karte von Irún
Karte von Irún