Information
Noja blickt zwischen den Marschen von Victoria und Joyel und den Stränden von Ris und Trengandín aufs Meer, in der kantabrischen Region Trasmiera. Von dort aus nimmt der Camino del Norte 26 Kilometer bis Santander in Angriff, über Pisten und Landstraßen, die durch Castillo Siete Villas in Arnuero führen und nach Bareyo hinaufsteigen, wo die Kirche Santa María aus dem späten 12. Jahrhundert ein Juwel der kantabrischen Küstenromanik ist.
Danach folgen Güemes und Galizano, und mit ihnen die Möglichkeit, der Variante zu folgen, die an den Klippen von Langre und Loredo entlangführt: Sie verlängert die Etappe etwas, lässt das Kantabrische Meer aber stets in Sichtweite. Die Etappe endet auf ungewöhnliche Weise, denn in Somo nimmt man das Boot, das die Bucht überquert und dich mitten im Zentrum von Santander absetzt, einen Spaziergang von der Kathedrale und dem Sardinero entfernt. Mit bereits organisierter Route ist es der Camino del Norte von Bilbao nach Santander.
Santander blickt von einer wunderschönen Bucht aus auf das Kantabrische Meer. Die Promenade am ersten Strand Sardinero, die Halbinsel Magdalena mit ihrem Palast und das Centro Botín direkt am Wasser fassen die Stadt gut zusammen. Im Zentrum sind der Markt Esperanza und die Bars der Calle Peña Herbosa ein Pflichthalt für Tintenfischringe und ein Glas Wein.
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Albergue de peregrinos Santos Mártires
Adresse C/ Ruamayor, 9 39008 Santander – Cantabria.
Telefon (+34) 942 219 747
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