Information
Von A Picota aus und nachdem du Olveiroa durchquert hast, richtest du deinen Weg nach Cee, um endlich auf den Atlantischen Ozean zu treffen, ein Zeichen, dass das Ziel immer näher kommt. Vom Stausee do Castrelo aus fährst du weiter bergauf, bis du auf spektakuläre Aussichten auf den Fluss Xallas triffst. Später erreichst du das Dorf Hospital, wo wir empfehlen, eine Pause einzulegen, bevor du weitermachst, da der Rest der Route über einsame ländliche Pfade verläuft, bis du zur Gabelung Fisterra und Muxía gelangst. Sobald du an dieser Gabelung ankommst, solltet ihr die Option links wählen, um weiter nach Cee abzusteigen. Diese Ortschaft, gelegen zwischen dem Kap Touriñán und dem von Fisterra, ist Teil der Costa da Morte.
Von hier aus erwartet dich ein wunderschöner und ruhiger Spaziergang in der Nähe des Meeres, vorbei an Pinienwäldern, Stränden und Klippen. In Corcubión solltest du einen Halt machen, um durch seine Altstadt zu schlendern, die als Historisch-Künstlerisches Ensemble erklärt wurde. Hier kannst du auch am Strand von Quenxe baden, der vor den Winden und Stürmen geschützt ist, die so typisch für die Costa da Morte sind. Anschließend geht der Spaziergang weiter, während du die wunderbare grüne Landschaft und die felsige Atlantikküste genießt, bis du das ersehnte Ziel, Finisterre, erreichst.
Es lohnt sich, vor dem Aufbruch zum wahren Ziel, dem Kap Finisterre, durch das Dorf zu spazieren. Nur 3 Kilometer bergauf bringen euch zu seinem berühmten Leuchtturm, um einen der spektakulärsten Sonnenuntergänge der Welt zu betrachten, mit der Sonne, die über dem Atlantischen Ozean untergeht.
Zweifellos wirst du es schätzen, nach diesen Tagen des Radelns eine wohlverdiente Pause einzulegen, indem du durch Fisterra, seinen Hafen und seinen Markt schlenderst und die reiche lokale Gastronomie genießt. Nach einem kleinen Freizeittourismus empfehlen wir als kulturelles Programm den Besuch des Meeresmuseums, das im Schloss San Carlos untergebracht ist, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde.